Kanzelrede zum Erntedankgottesdienst

Liebe Freunde,

am 9. Oktober hielt ich in der großen evangelischen Kirche in Wiehl bei Gummersbach/ Köln zum Erntedankgottesdienst die „Predigt“. Nachdem ich so oft gefragt werde, ob ich meine Kanzelrede bekanntgebe, stelle ich Sie nun hier zur Verfügung. Sie ist nichts Besonderes, aber vielleicht ist sie für einige eine kleine Zusammenfassung.

Viele Grüße

Josef Feilmeier

P.S. Keine Angst – ich bleibe wie ich bin.

Kanzelrede zum Erntedankgottesdienst am 9. Oktober in Wiehl bei Gummersbach/ Köln

Liebe Mitchristen,

herzlichen Dank für die Einladung. Ich bin sehr gern nach Wiehl gekommen.

Ja, ich lege Wert darauf, „liebe Mitchristen“ zu sagen. Ich bin einer von Euch. Wir Christen haben die Pflicht, unsere wunderbare Schöpfung und die Freiheit aller Lebewesen zu sichern. Beruflich bedingt sehe ich es als meine Pflicht, die Gentechnik im Saatgut und in Futtermitteln, und folglich auch in Lebensmitteln, zu verhindern

 

Vielleicht haben viele Zuhörer im Februar den Fernsehfilm über uns gesehen und wissen dann, dass diese Lebensaufgabe für unsere Familie Pflicht und Erfüllung zugleich ist. Tiere sind keine Nutztiere, wie man sie immer wieder bezeichnet, sondern auch Geschöpfe Gottes. Deshalb müssen wir „Lebensmittel für Tiere“ bereitstellen, die diesen Namen verdienen. Denn nur daraus lassen sich für uns „Lebensmittel“ und keine Nahrungsmittel erzeugen. 

Die Konzerne begannen 1996 mit der Einführung der GRÜNEN -Gentechnik. Mit groß angelegten Werbekampagnen wurde uns gezeigt, dass der 8. Schöpfungstag angebrochen sei. Die Versprechen klangen, als hätte Gott in 7 Tagen vieles nicht gekonnt. Nach vielen Jahren der Gentechnik weltweit wurde die Verbesserung immer nur in den schönen Worten, niemals aber in den Taten erreicht. Dass uns die Industrie alles schön redet, ist verständlich und das kann man ihr auch nicht vorwerfen. Viel schlimmer ist es, dass es Menschen gibt, die ihnen ihre Sprüche noch glauben. Vor kurzem berichtete mir ein Gentechnikforscher, dass auch in Zukunft nichts Positives zu erwarten sei, aber die hohen Zuschüsse für die Genforschung zwingen uns, die Gentechnik positiv darzustellen. Gott zu spielen ist immer schon eine Option gewisser Menschen gewesen. Aber was Gott in 7 Tagen geschaffen hat, ist so vollkommen und wunderbar. Es fehlt an gar nichts.

Die Gentechnikindustrie hat es bis heute nicht geschafft, auch nur einen Grashalm wachsen zu lassen. Man kann alles nur manipulieren. Und nur darum geht es den Konzernen. Nur was ich anders mache, ist patentierfähig und verspricht die Abhängigkeit der Anwender und damit Unsummen an Lizenzeinnahmen. Wer immer noch meint, die Gentechnik könnte ihm einen Nutzen bringen, sollte einmal die rechtlichen Hintergründe der Genkonzerne betrachten. Es sind alles Aktiengesellschaften und diese unterliegen dem weltweit geltenden Aktienrecht. Deren Pflichtaufgaben sind, Gewinnmaximierung, steigende Aktienkurse und steigende Dividenden. Nur die Aktionäre als Geldgeber dürfen profitieren, weshalb jeglicher Vorteil zugunsten derer abgeschöpft werden muss. Als gelernter Bänker kenne ich das Aktienrecht sehr gut. Bereits Henry Kissinger betonte vor vielen Jahren: „Wer das Öl beherrscht, beherrscht die Länder -  Wer die Nahrung beherrscht, dem gehören die Menschen“

Ach was hat man nicht schon alles versucht. Fische mit Menschen-Genen -  Salat mit Ratten-Genen  -  Kartoffel mit Spinnen-Genen  - ich könnte allein hierüber einen Vortrag halten. Golden-Rice für die Länder der Dritten Welt, damit das Sehvermögen der Menschen wieder steigt – hoch gepriesen und maßlos gescheitert, weil sein Mehr an Vitamin A nicht wirkt ohne Fett. Man hat vergessen, dass dies diese Länder auch nicht haben. Aber warum auch -  helfen wollte man ja gar nicht. Reis ist für mehr als 50 % der Weltbevölkerung die Grundnahrung. Diesen zu kontrollieren, wäre schon mal ein großer Schritt Richtung Endziel. China hat jetzt genveränderten Reis verboten

Und weil es immer gut klingt, wenn man sich um arme Menschen kümmert, predigt man ständig, dass die Gentechnik in den Entwicklungsländern den Hunger bekämpft. Polemik hat bekanntlich keine Grenzen. Mehrertrag durch Gentechnik sollte den Hunger besiegen. Aber alle Gentechnik-Pflanzen, die bisher in diesen Ländern angebaut wurden, sind Industriepflanzen und waren immer für den billigen Export bestimmt. Somit fehlte diese Fläche für die eigene Bevölkerung wieder. Diese Länder brauchen natürliches Saatgut, das sie jahrelang nachbauen können und nicht überteuertes Lizenzsaatgut. Eine Studie belegt, dass man mehr als 7 Mal alle Hungernden der Welt sättigen könnte, wenn man die vorhandenen Lebensmittel gerecht verteilen würde. Solange man in den USA 50 % der täglich produzierten Lebensmittel wieder vernichtet, fehlt es am System. In Deutschland ist der Vernichtungsfaktor bei etwa 30 %. In der Stadt Wien wird beispielsweise täglich soviel Brot vernichtet, wie ganz Graz braucht. Wenn wir diesen Ländern helfen wollen, müssen wir die Warenbörse auf Lebensmittel verbieten. Die Konzerne wollen sich nur die Grundstücke der armen Länder aneignen.

Von vielen Seiten wird immer wieder die Wahlfreiheit zwischen Gentechnik und Natursaat gefordert. Pflanzen wachsen aber auf freier Prärie und unterliegen den Natureinflüssen, wie Sonne, Wind und Regen. Eine einzige Gentechnikfläche in der Region kann die gesamte Landwirtschaft abhängig machen. Was auch viele unterschätzen, die mit Gentechnik liebäugeln ist, dass die Wurzeln bei der Ernte im Boden bleiben. Bt.Toxine und Agro-Bakterien verändern damit die Folge-Frucht wieder. Einmal ausgebracht gibt es kein Zurück mehr. Auch die Ausbreitung auf Nachbarfelder beginnt und kontaminiert die Ackerböden. Wenn der Boden stirbt, dann stirbt der Mensch. 

Die politischen Diskussionen über die Abstände genveränderter Pflanzen zu Naturpflanzen, sind wie ein Blaswettbewerb in der 1. Grundschulklasse. Wie wenn sich Pollen, Bienen oder der Wind an Gesetze und Grenzen halten würden. Das ist auch gut so. Gott hat uns Wind und Bienen geschenkt, damit sich die Pflanzen bestäuben und reiche Frucht bringen. Man sieht es wieder in diesem Jahr. Die Früchte hingen wie Trauben an den Bäumen, ohne jegliches Zutun des Menschen  -  und ohne Gentechnik!  Ja, wir haben allen Grund, Erntedank zu feiern. Danken kann aber nur der Mensch, dem bewusst ist, dass Gott uns alles gibt, was wir brauchen. Wer niemals zufrieden ist, kann nicht danken.

Nachdem Gott sich seine Schöpfung nicht nehmen lässt. entwickeln die Konzerne weiter. Alle neuen Gensorten werden künftig nur noch als „Terminator-Saatgut“ erzeugt. Hier sterben die Keimlinge der Körner vor der Ernte ab, damit jeder, ob Landwirt oder Gärtner, jedes Jahr neues Saatgut nachkaufen muss. Dem nicht genug. Bei der weiteren Version erzeugen die Pflanzen keine Körner mehr. Es sei denn, man spritzt im Frühjahr Roundup von Monsanto darauf. Südafrika machte damit schon Erfahrung, als im Jahr 2009  82.000 ha Mais keine Kolben bildeten. Ältere Mitbürger werden mir Recht geben, dass wir nach dem Krieg verhungert wären, wenn das damalige Saatgut bereits so gewesen wäre. Und die Entwicklungsländer stehen kurz davor.

Immer intensiver zeigt sich, dass der 8. Schöpfungstag ein Flop ist. Wissenschaftlich bestätigte Krankheiten durch Gensubstanzen sind mehrfach nachgewiesen. Zellulosefasern aus der Haut, Gen-DNA – Übertragung in Milch, Fleisch und Eier, Bt. Toxine im Blut Schwangerer, die ähnlich wirken wie Rattengifte, Spermizidmais zur Verhinderung von Kindern, Antibiotikaresistenz, akutes Embryosterben bei Mensch und Tier, und vieles mehr. Mittlerweile sind die Nebenwirkungen durch Pflanzenschutzrückstände der Genpflanzen noch viel schlimmer als die Gentechnik es schon ist. Begonnen mit 1 Liter je ha Roundup auf Soja im Jahr 1996, müssen heute bis zu 16 Liter versprüht werden, weil das Unkraut resistent geworden ist. Gottes Geschöpfe in Form von Naturpflanzen und Tierwelt lassen sich eben nicht unterkriegen. Tierische Schädlinge lachen über die Genwirkstoffe und fordern immer noch mehr und schärfere Pestizide. Wer aber hier meint, das wäre ein Problem für die Konzerne, täuscht sich. Welch gigantische Umsatzzuwächse lassen sich verzeichnen, wenn immer mehr Pflanzenschutzmittel gebraucht werden. Im nächsten Jahr kommt erstmals Gen-Soja auf den Markt, der mit Agent Orange gespritzt wurde. Die Folgen kennen wir noch gut vom Vietnamkrieg. Das kurbelt die Medikamentenumsätze an, was die Aktionäre freut. „Wir haben Medikamente, aber zu wenig Probleme dazu“ meinte ein Konzernchef. Umsätze ankurbeln durch Krankheitssteigerung ist sogar per Studien erforscht. Und das Endlager „Mensch“ wird ja noch zu wenig genutzt.

Dies klingt alles wie ein Science-Fiction-Film. Es ist sehr schwer, für beeinflusste Menschen, die Wahrheit zu vertragen. Manche sind eben noch nicht soweit, um zu verstehen, was hier wirklich abläuft. Aber „Wasser und Wahrheit haben einen kleinen Kopf – sie sickern immer wieder durch“. Sie können sicher gehen, dass ich schon lange keine Vorträge mehr halten dürfte, wenn nur ein Komma falsch gesetzt wäre. Ich möchte nur die internen Planungen der Genkonzerne darstellen. 

Ich bin aber hier nicht angetreten, um Panik zu verbreiten. Klar, dass die Industrie ihren Bilanzen verpflichtet ist. Das ist ihr gutes Recht. Aber wir sind ja auch noch da. Wenn wir ihnen dieses Teufelszeug nicht abkaufen, nutzt alle Propaganda nichts. Die Sprache der Wirtschaft heißt nicht Deutsch oder Englisch – Nein – sie heißt Umsatz. Wer zahlt, schafft an. Deshalb bin ich auch sehr gerne nach Wiehl gekommen, um die örtliche Initiative zu unterstützen. Wir haben die Macht und das soll uns wieder mehr bewusst werden. Wenn Landwirte massenhaft berichten, dass die Tiere auf einmal wieder gesünder sind, nachdem sie gentechnikfreies Futter bekommen haben. Dies zu erklären, bedarf es auch keiner Wissenschaft. Wenn genveränderte Futtermittel hohe Rückstände an Pflanzenschutzmittel enthalten, wäre es kein Wunder, wenn Krankheiten auftreten und dann bei Naturfutter wieder verschwinden.

Auch der Konsument kann etwas tun. Wir haben im Bundesministerium in Berlin ein neues Kennzeichnungslogo geschaffen, das Ihnen garantiert, dass diese Lebensmittel „ohne Gentechnik“ erzeugt wurden. Man muss es nur verlangen. Die Lebensmittelindustrie liefert alles, was verlangt wird, ebenso die Futtermittel- und Saatgutindustrie. Dies haben uns die Giganten dieser Industrie bei den Verhandlungen ganz klar bestätigt. Wenn genveränderte Produkte keinen Absatz finden, werden sie auch nicht mehr hergestellt und angeboten. Auch wenn viele Marktpartner und Agrarhändler noch so oft erklären, dass es gentechnikfreie Futtermittel nicht mehr gibt, wird deren Aussage nicht zutreffender. Fakt ist, dass jeder Tierhalter, ob Hobby oder Landwirt, in jeder Region zu jeder Jahreszeit, jede gewünschte Menge gentechnikfreies Futter und Saatgut bekommen kann, wenn es nachgefragt wird und der Händler will. Und effektiv ist gentechnikfreies Futter und Saatgut nicht einmal teurer, wenn man reell rechnet. Aber weil sich der Markt durch das neue Logo bereits in die gesunde Richtung dreht, versucht man jetzt durch Blendprogramme, wie QS, die Bauern zu zwingen, künftig nur Pflicht-Futtermittel mit Gentechnik zu kaufen. Man senkt den Bauern die Erzeugerpreise und gibt ihnen dafür einige Cent als Köder. Manchmal meint man, viele Landwirte fühlen sich richtig wohl, wenn sie abhängig sind, anstatt einmal dagegen aufzustehen. 

Was ist besser:  Billige, genveränderte Nahrungsmittel + Tabletten im Kombipack oder lieber hochwertige gesunde Lebensmittel?

Beides kostet gleich viel, aber die Lebensqualität ist bei gesunden Lebensmitteln bestimmt höher. Und den Tieren ergeht es ähnlich. Und wenn man dann vorwiegend gentechnikfreie Erzeugnisse aus der Region kauft, haben alle etwas davon, die Bauern, die Verarbeiter und auch die Umwelt.

Wir sind auch fest daran, die Eiweißfutterversorgung in Deutschland wieder durch Eigenanbau aufzubauen. In Süddeutschland wachsen heuer  schon tausende ha Natursoja, der keinen Dünger benötigt. Dann brauchen wir auch keinen Import mehr aus Lateinamerika. 

Vielleicht habe ich jetzt bei einigen Zuhörern Panik ausgelöst. Leider ist dies alles in den Ländern, die die Gentechnik bereits haben, der Standard. Genveränderte Monokulturen, soweit das Auge reicht, bedecken das Land. Für uns ist das alles auch eine Zukunftsversion, wenn wir die Gentechnik kommen lassen. Wir haben sie noch nicht und das ist gut so. Wir müssen positiv denken und nicht immer jammern, was alles kommen kann. Wenn wir uns wieder auf die Natur besinnen und das „Immer noch mehr“ vergessen. Wir brauchen wieder „Land … wirte“  ---  manche sind leider „Land … ausbeuter“ geworden . 

  • Ohne „Frühjahr“ zum Ausbringen der Saat
    …  ohne einen „Sommer“, in dem sich reiche Frucht entwickelt, 
  • …  gibt es keinen „Herbst“ zum Ernten
    und dann wieder eine Ruhepause im „Winter“. 
  • Ja, viele wollen nur den Herbst um zu„ernten“, weil nur dies Profit bringt. 
  • Genau so weiß ein „Land … wirt“, dass auch die Fruchtfolge sein muss, wie die Jahreszeiten. 
  • Und jeder erkennt, dass dann jegliche Gentechnik völlig sinnlos ist und gesunde Erträge 
    ---  und eine lang anhaltende Bodenfruchtbarkeit, sicher sind

Der Widerstand muss von Unten kommen. Er muss sein wie eine Pflanze. Sie beginnt beim winzigen Saatkorn, das trotz des dichten Bodens Wurzeln entwickelt. 

  • Und dann durchbricht es den Widerstand
    ….die Bodenkrume  ---   von unten heraus. 
  • Wenn die Pflanze dann die wunderbare Schöpfung sieht und erkennt, ist sie nicht mehr zu bremsen und wird riesengroß
    -- von unten nach oben !!!  

Und genau so muss aus dem Saatkorn des Widerstands gegen die Genbedrohung eine riesige Widerstandspflanze werden, die einmal den ganzen Erdball bedeckt. Wir werden die Schöpfung verteidigen – von unten nach oben.

Packen wir es an, es gibt viel zu tun. Landwirte sollen beim Saatguteinkauf eine Bescheinigung verlangen, dass es gentechnikfrei ist. Wenn nicht, das Saatgut verweigern. Saatzüchter, die für Gentechnik werben, sollte man aus Sicherheitsgründen ganz meiden und dafür von gentechnikfrei züchtenden kaufen. Gartenbetreiber sollen nur Gemüsesaatgut kaufen, wo auf der Packung „gentechnikfrei“ steht. Unseren Stallbewohnern geben wir nur noch gentechnikfreie „Lebensmittel für Tiere“ Und alle diese Tipps kosten effektiv keinen Cent mehr. Die Ausrede, Konsumenten kaufen nur billig, gilt hier nicht und trifft ohnehin am Markt nicht mehr zu. Und einmal klar ausgedrückt, ist es seit jeher die Uraufgabe eines Landwirts, gesunde Lebensmittel herzustellen. Wir brauchen Lebensmittel und keine Magenfüller. Ebenso ist es die Uraufgabe eines jeden Bürgers, gesunde Lebensmittel aus der Region zu kaufen und dafür auch etwas mehr auszugeben.

Die wunderbare Schöpfung können wir nur dann erhalten, wenn die heimische Landwirtschaft erhalten bleibt. Diese kann aber beim globalen System nur überleben, wenn sie „Nicht tauschbare“ Produkte erzeugt. Viele Regionen haben wir hierzu schon mit großem Erfolg animiert. Gentechnikfreie, hochqualitative Produkte aus dem oberbergischen Land, sichern die Existenz der heimischen Bauern, Vermarkter, Händler und eine intakte Lebensgemeinschaft aller.

Gott hat uns eine wunderbare Welt gegeben. Wir sind alle nur auf der Durchreise. Es ist unsere Pflicht, Gottes Schöpfung so an unsere Kinder weiter zu geben, wie wir sie erhalten haben. Meine Kinder brauchen einmal nicht zu sagen: „Papa, ihr habt es gewusst und habt nichts dagegen getan“. 

Ich habe meinen Kindern das VATER-UNSER mit den Worten: „Unser tägliches Brot gib uns heute“ gelernt. Ich möchte es meinen Enkeln nicht mit den Worten: „Das tägliche Brot der Industrie gib uns heute“ lernen.

Ich bin voller Zuversicht und gehe mit voller Kraft in die Zukunft. Wenn wir alle gegen die Gentechnik kämpfen, werden wir freie Bürger bleiben. Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. Und positiv denken – nicht immer sagen: „ Man kann nichts machen“. Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom, lebende schwimmen zur Quelle des Lebens zurück. 

Gott steht uns zur Seite, wenn wir seine wunderbare Schöpfung verteidigen. Denn Gott und wir wissen, dass es gut ist, was er in 7 Tagen geschaffen hat. 

Wir brauchen keinen 8. Schöpfungstag.

Josef Feilmeier

- Internationale Arbeitsgruppe Futtermittel NON-GVO
- VLOG Berlin, Verband Lebensmittel ohne Gentechnik
www.feilmeier.info/OhneGentechnik