US-Wissenschaftler: Neue Krankheitserreger bei GVO-Pflanzen

Liebe Freunde,

viele werden beiliegende Information schon von anderen Mailverteilern erhalten haben. Ein alarmierendes Schreiben an die US-Aufsichtsbehörde.

Alarmierend aus zwei Gesichtspunkten heraus:

  1. Die Entdeckung dieser Krankheitserreger
  2. Dass sich ein Wissenschaftler überhaupt traut, so ein Schreiben an die gentechnikfreundlichen US-Behörden zu richten. Seine Bedenken müssen schon sehr massiv sein. Wir alle wissen, was mit Kritikern in den US passiert…

Seit vielen Jahren (siehe Beiblatt von 2008) warnen wir vor genveränderten Futtermitteln und versuchten mit Erfolg, den Markt für gentechnikfrei wieder aufzubauen (siehe Film). Immer mehr bekannte Gefahren werden jetzt veröffentlicht. Die beschriebenen Tierkrankheiten kennen wir seit langer Zeit in vielen Betrieben. Aber Berater, Vertreter und Besserwissen erzählen den Bauern immer noch, dass diese Probleme nicht vom genveränderten Sojaschrot oder Vorerntespritzungen mit glyphosathaltigen Mitteln kommen können. Was muss eigentlich noch passieren? Um soviel kann gentechnikfreier Soja niemals teuerer sein, was für die Tierkrankheiten ausgegeben werden muss. Von den Leistungsausfällen und der zusätzlichen Pflegearbeit ganz zu schweigen. Es kommt nicht von ungefähr, dass in den USA 50 % aller Krankheiten ernährungsbedingt sind (Deutschland 33 %).

Mehr dazu in den nächsten Tagen  - auch zur Aufhebung der Nulltoleranz bei Futtermitteln, die für die Bauern zur Existenzfalle wird.

Viele Grüße
Feilmeier Josef

Anhang: